Mein Name ist Fabian Budde. Ich bin Softwareentwickler, Autor und seit Jahren tief in der Recherche zur Geschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts.

Was als Interesse an einem komplexen Thema begann, wurde schnell zu etwas anderem. Ich fing an, Primärquellen zu lesen. Israelische Gerichtsakten. Knesset-Protokolle. Interviews mit ehemaligen Shin Bet Chefs. Begnadigungsdokumente. CIA-Archive. Und ich stellte fest: Die Fakten, die in diesen Dokumenten stehen, tauchen in der deutschsprachigen Berichterstattung fast nie auf.

Das ist der blinde Fleck.

Was ich hier mache

Ich veröffentliche investigative Recherchen, die auf überprüfbaren Quellen basieren. Keine Meinungsstücke. Keine heißen Takes. Keine Ideologie. Stattdessen: Primärquellen, oft im hebräischen oder englischen Original mit Übersetzung. Gerichtsurteile, die in öffentlichen Archiven liegen. Interviews, die in israelischen Medien erschienen sind, aber im deutschsprachigen Raum nie rezipiert wurden.

Jede zentrale Behauptung in meinen Texten ist mit Primärquellen belegt. Und die meisten dieser Quellen sind israelisch. Nicht weil ich eine Seite bevorzuge, sondern weil die stärksten Belege von denen kommen, die es wissen müssen.

Was mich antreibt

Ich glaube an informierte Öffentlichkeit. Ich glaube daran, dass Menschen sich eine eigene Meinung bilden können, wenn man ihnen die Fakten gibt. Und ich glaube, dass guter Journalismus nicht daran scheitert, dass die Informationen nicht existieren, sondern daran, dass niemand sie zusammenträgt.

Das versuche ich hier zu ändern. Ein Artikel nach dem anderen.

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Investigative Recherchen zu Nahost, Geopolitik und den blinden Flecken der Berichterstattung.

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